SPD im Landkreis Stade gründet Arbeitsgemeinschaft „Queer“ für Lesben und Schwule

 
 

Ein weißer Fleck im Regenbogen schließt sich: Im SPD-Unterbezirk Stade formiert sich eine Arbeitsgemeinschaft SPDqueer.

 

Der Vorstand der SPD im Landkreis Stade hat zu diesem Zweck Sibylle Gudat und Kai Koeser zu Kreissprechern für queere Themen ernannt. Die beiden suchen noch Mitstreiterinnen und Mitstreiter, die sich vor Ort für mehr Gleichberechtigung und Sichtbarkeit von Menschen in queeren Lebensweisen einsetzen wollen. Der englische Begriff „queer“ steht hierbei als Dachbegriff für lesbische, schwule, bisexuelle, trans- und intersexuelle, transidente, pansexuelle oder asexuelle Menschen.

 

Diskriminierung, Homo- und Transphobie sind für Menschen mit queerer Identität immer noch an der Tagungsordnung. In vielen Bereichen ist noch keine Gleichberechtigung geschaffen. Die Ehe für alle, das gemeinsame Adoptionsrecht, das Blutspendeverbot für schwule Männer, die Erweiterung des Art. 3 Abs. 3 GG um das Merkmal „sexuelle Identität“ sind nur einige Punkte.

 

Vor Ort will die AG Ansprechpartner sein, um gemeinsam mit anderen ein tolerantes und unverkrampftes Miteinander zu schaffen. Volle Unterstützung für dieses Projekt bekommen sie von dem SPD-Unterbezirk Stade.

Kontakt kann über queer@spdstade.de aufgenommen werden.

Queer

vo. li. Sibylle Gudat und Kai Koeser

 

 


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