Attraktivität des Natureums steigern.

 
Foto: Dr. Silke Ochmann
 

Kulturausschusssitzung 30.11 2016
Bei dieser ersten Sitzung der neuen Wahlperiode ging es fast nur um den Haushaltsentwurf für 2017 der Verwaltung.

 

Für den Kulturbereich nennt der Haushaltsplan die „Produkte“ Museen, Heimat- und Kulturpflege, Musikpflege, Denkmalschutz und Archäologie. Kulturelle „Produkte“ laufen nicht kostendeckend, das ist klar, sondern kosten den Landkreis Geld.

Zwar wird für die Kultur nur 1 % des Gesamtetats ausgegeben - aber schon dagegen gibt es Widerstand: die FWG möchte die freiwilligen Leistungen des Landkreises auf den Prüfstand stellen. Insbesondere eine Erhöhung des erneuten Zuschusses für das Natureum wird in Frage gestellt. Der fragliche Betrag soll für dringend nötige Gebäudesanierungen ausgegeben werden. 

Die Crux: Als Betreiber müsste der Museumsverein eigentlich selber für die Instandhaltung aufkommen, kann er aber nicht, da seine Einnahmen einfach zu gering sind. Und der Landkreis, dem Grundstück und Gebäude gehören, kann nicht tatenlos zusehen,  wie sich der Schaden vergrößert. Große Frage: wie kann man die Attraktivität des Natureums steigern und die Besucherzahl erhöhen? Wer hier einen guten Vorschlag hätte, soll ihn bloß nicht für sich behalten, sondern ihn einem Mitglied des Kulturausschusses mitteilen!!

Im Bereich der Baudenkmalpflege sind  seit mehreren Jahren die jährlichen Fördermittel schon im Sommer aufgebraucht, so dass später eingehende Anträge von Bauherren abgewiesen werden müssen. Um diesen Stau aufzulösen, beschließt der Ausschuss, die übliche/vorgeschlagene Summe von 50.000 € für 2017 einmalig um 15.000 €  zu erhöhen.

 

 

 

 


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